Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Complementor Relationship Management</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Complementor_Relationship_Management"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Complementor_Relationship_Management rootpage-Complementor_Relationship_Management skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Complementor Relationship Management</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Complementor Relationship Management</b>, kurz <b>CoRM</b> (dt. Komplementorenbeziehungsmanagement) bezeichnet das Management der Geschäftsbeziehung zu <a href="Komplementor" title="Komplementor">Komplementoren</a>. Unter dem Management von Geschäftsbeziehungen (Relationship Management) werden allgemein alle Managementaktivitäten verstanden, die eine Abstimmung von Zielen und Leitbildern mehrerer Unternehmen verfolgen sowie einer Identifikation, Selektion, Planung, Steuerung und Kontrolle von Geschäftsverbindungen dienen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Rahmen eines Complementor Relationship Managements werden demnach in Analogie zum Geschäftsbeziehungslebenszyklus von Lieferanten<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> zum einen Ziele<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und Leitbilder<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> zwischen Komplementoren abgestimmt. Dies basiert auf einer aktiven und strukturierten Suche nach aktuellen und potenziellen (zukünftigen) Komplementoren (Scouting-Phase) sowie einer Komplementorenbewertung und -auswahl. Zum anderen müssen Inhalte einer potenziellen Kooperation (z.&nbsp;B. Regeln, Verträge etc.) ausgehandelt und folglich optimiert und überwacht werden (Vereinbarungs-, Monitoring-/Controlling-Phase).
</p><p>In Anlehnung an die etablierten Sparten des Business Relationship Management (insb. das <a href="Customer-Relationship-Management" title="Customer-Relationship-Management">Customer</a>- und <a href="Supplier_Relationship_Management" class="mw-redirect" title="Supplier Relationship Management">Supplier-Relationship Management</a>, kurz CRM und SRM) wird das Complementor Relationship Management als CoRM abgekürzt. Es handelt sich um eine relativ junge Sparte des Beziehungsmanagements. Den Ursprung des Geschäftsbeziehungsmanagement bildet das SRM.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ausgangspunkt aller Komplementorenbeziehungen sind nicht hochgradig organisierte Transaktionsbeziehungen, sondern vielmehr faktisch existierende Vernetzungen, die sich durch die Komplementarität der angebotenen Güter ergeben. CoRM setzt somit im Gegensatz zum CRM und SRM keine <a href="Transaktion_(Wirtschaft)" title="Transaktion (Wirtschaft)">Transaktionen</a> (Austauschbeziehungen Leistung gegen Geld) voraus. Das Beziehungsmanagement kann auch einseitig erfolgen, z.&nbsp;B. indem ein Komplementor seine Produktstrategie auf Kompatibilität zu bestimmten komplementären Gütern ausrichtet oder sich in lokaler Nähe zu seinem Komplementor ansiedelt (z.&nbsp;B. ein Hotel in der Nähe eines Flughafens).
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hintergrund_und_Stellenwert">Hintergrund und Stellenwert</h2></div>
<p>In zahlreichen Wertschöpfungsfeldern wie z.&nbsp;B. Kommunikation und Informationsverarbeitung, Mobilität oder Gesundheit treten komplexe (Kunden-)Bedarfe auf, die nur durch ein Paketangebot mehrerer komplementärer Sach- und Dienstleistungen<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gedeckt werden können. Da sich die Anbieter dieser Leistungen auf ihre Kernkompetenzen fokussieren<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, müssen selbständige und spezialisierte Anbieter „zusammenarbeiten“. Diese Konstellation aus komplexen Kundenbedarfen und der Kernkompetenzfokussierung führt zu einem hohen Stellenwert der Geschäftsbeziehung zwischen den Komplementoren (siehe Grafik). Daraus entsteht ein hoher Bedarf an Abstimmung und Koordination zwischen den Akteuren, was Gegenstand des CoRM ist.
</p>

<div style="clear:left;"></div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Aufgabengebiete_(Domänen_des_Complementor_Relationship_Management)"><span id="Aufgabengebiete_.28Dom.C3.A4nen_des_Complementor_Relationship_Management.29"></span>Aufgabengebiete (Domänen des Complementor Relationship Management)</h2></div>
<p>Die Aufgabengebiete des CoRM bestehen aus folgenden Domänen des organisatorischen Beziehungsmanagement:<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Konfigurationsmanagement">Konfigurationsmanagement</h3></div>
<p>Ein Anliegen dieser Domäne des Beziehungsmanagements ist die Identifikation aller aktuellen und potenziellen Komplementoren. Die Identifikation von Komplementoren ist komplexer als die Identifikation von Lieferanten, da der Bedarf an Komplementen insb. von der Kundenpräferenz abhängt und unterschiedliche Kunden ganz unterschiedliche Bedarfe an komplementären Leistungen haben können. Z.&nbsp;B. ist für Geschäftskunden von IT-Lösungen die Sicherheit von Geschäftsdaten unabdingbar, bei Privatkunden stehen günstige Finanzierungskonditionen im Vordergrund. Der Bedarf an Zulieferteilen und -baugruppen und damit die Lieferanten dieser Leistungen lassen sich z.&nbsp;B. durch die Aufstellung einer <a href="St%C3%BCckliste" title="Stückliste">Stückliste</a> genau bestimmen. Zudem kann der Bedarf an komplementären Leistungen beim Kunden nur latent vorhanden sein, d.&nbsp;h., er manifestiert den Bedarf an komplementären Leistungen teils gar nicht. Ein Unternehmen muss dann zunächst herausfinden, welchen Bedarf der Kunde (auch in Zukunft) an komplementären Gütern hat. Dies kann z.&nbsp;B. durch Analysieren von <a href="Analytisches_CRM" title="Analytisches CRM">im analytischen CRM-System</a> gesammelten Daten erfolgen. Dann ist zu identifizieren, welche Komplementoren diese Leistungen anbieten (können).
</p><p>Im Sinne des Konfigurationsmanagements kann z.&nbsp;B. ein Softwareunternehmen auf Fachmessen (etwa auf der <a href="CeBIT" class="mw-redirect" title="CeBIT">CeBIT</a>) potenzielle Komplementoren identifizieren (z.&nbsp;B. andere Softwareanbieter, Hardware-Anbieter, Intermediäre wie Anbieter von Abrechnungssystemen etc., siehe auch die Instrumente zur informatorischen Fundierung unten).
</p><p>Im Rahmen des Konfigurationsmanagements werden Aktivitäten durchgeführt, die z.&nbsp;B. aus der Wettbewerbsforschung (engl. <a href="Competitive_Intelligence" title="Competitive Intelligence">Competitive Intelligence</a>) oder der Beschaffungsmarktforschung<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> bekannt sind.
</p><p>Im Rahmen des Konfigurationsmanagements werden die identifizierten Komplementoren dann bewertet. Als Fundus für Bewertungsinstrumente dient die <a href="Lieferantenbewertung" title="Lieferantenbewertung">Lieferantenbewertung</a>, allerdings unterscheiden sich die Kennzahlen, Kriterien, Faktoren und Merkmale anhand derer die Komplementoren bewertet werden sollen. Für die Auswahl von Komplementoren ist nicht die absolute Leistung eines Komplementors ausschlaggebend (z.&nbsp;B. die Qualität einer Software oder eine möglichst schnelle <a href="Time-to-Market" title="Time-to-Market">Platzierung des Produkts am Markt</a>), sondern wie „gut“ die Komplementärleistung mit der Referenzleistung integriert ist (z.&nbsp;B. dass die Software kompatibel zu anderer Software wie Betriebssystemen oder auch zu Hardware ist oder eine synchrone Markteinführung). Die Auswahl bzw. Selektion geeigneter Kooperationspartner kann z.&nbsp;B. mit Hilfe eines Anforderungsprofils oder Check-Listen sowie Schwachstellen-Katalogen erfolgen.
</p><p>Eine systematische Bewertung von Komplementoren ist auch der Ausgangspunkt einer Klassifikation der Komplementoren in Gruppen oder Cluster z.&nbsp;B. analog zur Kundensegmentierung oder der Einteilung von Lieferanten in <a href="ABC-Analyse" title="ABC-Analyse">A-, B- und C-Lieferanten</a>. Die Klassifikation in A-, B- und C-Komplementoren kann nach unterschiedlichen Kriterien erfolgen. Z.&nbsp;B. kann der Nutzenbeitrag für den Kunden ermittelt werden, den die komplementäre Leistung stiftet, z.&nbsp;B. ein Autoreinigung stiftet eher einen geringen Nutzenbeitrag gemessen am Nutzen den z.&nbsp;B. die Kraftstoffversorgung stiftet.
</p><p>In Anlehnung an Lieferanten- oder Kundenportfolios kann ein Komplementorenportfolio erstellt werden, in dem die Komplementoren z.&nbsp;B. in den Dimensionen „Integration“ (aufgebaute Gemeinsamkeiten wie z.&nbsp;B. integrierte Planungs- und Controllingsysteme etc.) und „Interdependenz“ (Leistungs- bzw. Geschäftsabhängigkeit) positioniert werden (vgl. hierzu die Zusammenstellung auf dem Blog: Complementor Relationship Management<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und hier insb. das Thema Diagnose: Complementor Intelligence<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>).
</p><p>Auf Basis der Klassifikation kann zum einen eine Selektion, d.&nbsp;h. Auswahl bestimmter Komplementoren (z.&nbsp;B. von A-Komplementoren) vorgenommen werden. Zum anderen kann im Sinne des Managements eines Portfolios von Geschäftsbeziehungen<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> eine Fokussierung der Managementkapazitäten auf Geschäftsbeziehungen und -partner erfolgen, die ein hohes Geschäftspotenzial bieten (siehe Ziele des CoRM).
</p><p>Das Konfigurationsmanagement schafft die Voraussetzung für das Interaktionsmanagement als weitere Domäne des CoRM. Durch Aktivitäten im Rahmen des Konfigurationsmanagements wie etwa Beobachtung, Marktforschung oder Messebesuche, können z.&nbsp;B. das Verhalten der Parteien sowie konfigurationsrelevante Technologietrends (z.&nbsp;B. <a href="Konvergenz_(Netzwerk)" title="Konvergenz (Netzwerk)">Konvergenz</a>, die u.&nbsp;a. in geänderten Anbieterstrukturen mündet) entdeckt werden, was als Ausgangspunkt für das Interaktionsmanagement dient.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Interaktionsmanagement">Interaktionsmanagement</h3></div>
<p>Die Domäne Interaktionsmanagement umfasst das Geschäftsprozessmanagement z.&nbsp;B. die Informationsgewinnung oder Einflussnahme etwa im Rahmen von Verhandlungen sowie die Schaffung von Gemeinsamkeiten und von Transaktionen zwischen Akteuren.
</p><p>Die <a href="Managemententscheidung" title="Managemententscheidung">Managemententscheidungen</a> von Komplementoren sind untereinander vernetzt, da sie sich gegenseitig beeinflussen z.&nbsp;B. Entscheidungen bzgl. der <a href="Markteinf%C3%BChrung" title="Markteinführung">Markteinführung</a>, Produktgestaltung oder Standortentscheidungen. Diese Interaktionsvernetztheit mündet nicht in einer Austauschbeziehung (Geld gegen Leistung) zwischen den Komplementoren. Vielmehr besteht das Interaktionsmanagement aus einer gegenseitigen Anpassung an den Komplementor bzw. dessen (strategische) Entscheidungen. Ein Beispiel einer solchen Anpassung ist, wenn Videospielhersteller- bzw. herausgeber zur Markteinführung einer neuen <a href="Spielekonsole" class="mw-redirect" title="Spielekonsole">Spielekonsole</a>-Generation zeitgleich kompatible Spiele auf den Markt bringen.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die „unabhängigen“ Interaktionen der Akteure wirken sich jedoch auf die anderen Wertschöpfungsteilnehmer und insb. auf die Komplementoren bzw. deren wirtschaftliche Situation aus. Z.&nbsp;B. kann eine schlechte Qualität eines komplementären Guts dazu führen, dass der Kunde die gesamte Leistungskonfiguration nicht erwirbt (z.&nbsp;B. wenn nicht ausreichend Internetbandbreite verfügbar ist und hierdurch Internet-Services nicht in Anspruch genommen werden<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) oder der Absatz eines Produktes steigt, da der Komplementor den Preis des Komplements gesenkt hat. Man spricht hier von sog. <a href="Externer_Effekt" title="Externer Effekt">externen Effekten</a>, die der Ausgangspunkt des Interaktionsmanagements sind. Die (einseitigen) Koordinations- bzw. Integrationsbemühungen münden nicht in Verhandlungen und Verträgen zwischen den Komplementoren.
</p><p>Durch eine bilaterale und kooperative Abstimmung in Form von Verhandlungen, Meetings, Workshops, Arbeitskreisen etc. kann die Zusammenarbeit zwischen den Komplementoren bzw. die Integration der komplementären Leistungen verbessert werden. Komplementoren entwickeln hierzu gemeinsame Standards, betreiben gemeinsam Forschung und Entwicklung zu gemeinsamen Forschungsthemen (z.&nbsp;B. der Modularisierung der Leistungen) oder investieren in einen Vertrauensaufbau, insb. um Transaktionskosten zu senken (<a href="Vertrauen_(Wirtschaft)" title="Vertrauen (Wirtschaft)">Je höher das Vertrauen, umso leichter ist es, Transaktionspartner zu gewinnen</a>).
</p><p>Im Rahmen des Interaktionsmanagement werden zudem die Leistungsparameter (z.&nbsp;B. der <a href="Marketing-Mix" title="Marketing-Mix">Marketing-Mix</a>) zwischen den Komplementen abgestimmt, um den Kundenbedarf bestmöglich decken zu können. Dabei werden die Preise, die Werbung, die Vertriebskanäle sowie Produktparameter nicht für die Komplemente getrennt, sondern integriert gestaltet. Das mündet in einem integrierten Marketing-Mix also in Bündelpreise, gemeinsame Werbeaktivitäten oder gemeinsame Vertriebskanäle.<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ziele">Ziele</h2></div>
<p>Komplementäre Leistungskonfigurationen machen eine unternehmensübergreifende Abstimmung (Koordination bzw. Integration z.&nbsp;B. bzgl. der Kompatibilität) von mindestens zwei Leistungen erforderlich. Grundsätzlich können die komplementären Leistungen auch von einem Unternehmen angeboten werden. Gegen dieses Komplettanbietermodell sprechen aber mehrere Aspekte wie z.&nbsp;B. Kompetenzbarrieren oder auch hohe Kosten für einen Kompetenzaufbau bei einem Anbieter sowie das (Absatz-)Risiko.<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sind die Leistungen gut aufeinander abgestimmt, kann ein Chancenpotenzial (z.&nbsp;B. zusätzlicher Umsatz) erschlossen werden. Empfiehlt ein Komplementor eine spezielle komplementäre Leistung, steigt der Absatz des Anbieters der komplementären Leistung (horizontales Cross-Selling).
</p><p>Andererseits bestehen auch Risiken, wenn die komplementären Leistungen z.&nbsp;B. bzgl. der zeitlichen Verfügbarkeit nicht gut aufeinander abgestimmt sind. Dies war der Fall bei der Markteinführung von <a href="High_Definition_Television" title="High Definition Television">HDTV</a>-Geräten und Fernsehprogrammen in HD (High Definition).<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Das Ziel des CoRM ist diese Chancen zu erschließen und Risiken zu vermeiden. Das Chancen- und Risikenpotenzial wird in folgender Tabelle anhand einiger Beispiele dargestellt:
</p>
<table class="wikitable">

<tbody><tr class="hintergrundfarbe6">
<th></th>
<th>Chancenpotenzial</th>
<th>Risikenpotenzial
</th></tr>
<tr>
<td><b>Abstimmung der Mengen</b>
</td>
<td style="text-align:center">z.&nbsp;B. Absatzsteigerung
</td>
<td style="text-align:center">z.&nbsp;B. Horizontaler <a href="Peitscheneffekt_(Supply-Chain-Management)" title="Peitscheneffekt (Supply-Chain-Management)">Bullwhip-Effekt</a>
</td></tr>
<tr>
<td><b>Abstimmung der Preise</b>
</td>
<td style="text-align:center">z.&nbsp;B. Bündelpreise
</td>
<td style="text-align:center">z.&nbsp;B. Kundenbudget für das Leistungsbündel wird überschritten
</td></tr>
<tr>
<td><b>Abstimmung der Qualität</b>
</td>
<td style="text-align:center">z.&nbsp;B. Schnittstellenstandards, hohe Integralqualität
</td>
<td style="text-align:center">z.&nbsp;B. Vertrauensverlust in das Leistungsbündel
</td></tr>
<tr>
<td><b>Terminliche Abstimmung</b>
</td>
<td style="text-align:center">z.&nbsp;B. Synchronisierte Angebote
</td>
<td style="text-align:center">z.&nbsp;B. Verzögerte Marktdurchdringung
</td></tr>
<tr>
<td><b>Abstimmung der Kosten</b>
</td>
<td style="text-align:center">z.&nbsp;B. <a href="Verbundeffekt" title="Verbundeffekt">Economies of Scope</a>
</td>
<td style="text-align:center">z.&nbsp;B. Kosten durch Produktflops
</td></tr></tbody></table>
<p>Quelle: Reiss<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werkzeuge">Werkzeuge</h2></div>
<p>Es existiert ein Fundus an Werkzeugen und Instrumenten für die Planung und das Controlling von Leistungsangeboten z.&nbsp;B. aus dem <a href="Supply-Chain-Management" title="Supply-Chain-Management">Supply Chain Management</a>, welche die Basis für die Integration von komplementären Leistungskonfigurationen darstellen. Dabei müssen existierende Werkzeuge auf die Spezifika des CoRM angepasst werden, z.&nbsp;B. darauf, dass keine Transaktionsbeziehung zwischen den Komplementoren vorliegt. Die Toolbox des CoRM setzt sich aus drei Instrumentenkategorien zusammen:<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Instrumente_zur_informatorischen_Fundierung">Instrumente zur informatorischen Fundierung</h3></div>
<p>Leistungsseitig wird mit diesen Instrumenten Wissen über komplementäre Leistungen erhoben. Dabei gilt es zunächst zu ermitteln, welche Leistungen überhaupt vom Kunden als komplementär wahrgenommen werden. Diese Instrumente sind der Domäne Konfigurationsmanagement zuzuordnen. Es existieren ferner Instrumente zur Erhebung von Informationen über die Komplementoren z.&nbsp;B. über deren Absatzmenge, -strategien, <a href="Forschung_und_Entwicklung" title="Forschung und Entwicklung">F&amp;E</a> Aktivitäten oder auch über deren Reaktionen auf Aktivitäten anderer Marktteilnehmer. Zum Einsatz kommen u.&nbsp;a. strategische Diagnoseinstrumente wie <a href="Fr%C3%BCherkennungssystem" title="Früherkennungssystem">Früherkennungssysteme</a> oder auch <a href="SWOT-Analyse" title="SWOT-Analyse">SWOT-Analysen</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Instrumente_zur_Bedarfsplanung">Instrumente zur Bedarfsplanung</h3></div>
<p>Welche Absatzmenge eines Primärprodukts (z.&nbsp;B. eines Laptop oder eines KfZ) welche Absatzmenge eines Komplements (z.&nbsp;B. eine Laptop-Maus, unterschiedlichste Software-Applikationen oder Kraftstoffmengen, Kindersitze und anderes KfZ-Zubehör) ermöglicht, lässt sich weniger eindeutig ermitteln als die <a href="Sekund%C3%A4rbedarf" class="mw-redirect" title="Sekundärbedarf">Sekundär</a>- und <a href="Terti%C3%A4rbedarf" class="mw-redirect" title="Tertiärbedarf">Tertiärbedarfe</a> im Beschaffungsmanagement. Der Bedarf an komplementären Leistungen ist nicht hochgradig determiniert (z.&nbsp;B. durch eine <a href="St%C3%BCckliste" title="Stückliste">Stückliste</a>), sondern hängt von den stark variierenden Präferenzen unterschiedlicher Kundengruppen ab. Z.&nbsp;B. ist für den einen Kunden ein Videofilm eine komplementäre Ergänzung zum Kinofilm, für einen anderen Kunden ersetzt der Videofilm den Kinobesuch, was eine <a href="Substitutionsgut" title="Substitutionsgut">substitutionale Beziehung</a> darstellt.
</p><p>Aus der IT-Branche ist z.&nbsp;B. das Kundenverhalten „<a href="Leapfrogging" title="Leapfrogging">Leapfrogging</a>“ bekannt, das ebenso eine exakte Bedarfsermittlung erschwert. Auch technologische Veränderungen wie z.&nbsp;B. im Personal Computing die Markteinführung von <a href="Tablet-PC" class="mw-redirect" title="Tablet-PC">Tablets</a>, <a href="Smartphone" title="Smartphone">Smartphones</a> etc. verändern zudem den Bedarf an komplementären Produkten (z.&nbsp;B. steigt durch die mobilen Endgeräte der Bedarf an Breitbandübertragungskapazitäten, der Bedarf für externe Eingabegeräte wie eine Maus sinkt, wenn zunehmend <a href="Touchscreen" title="Touchscreen">Touch Displays</a> verbaut werden). Methoden der Bedarfsermittlung sind etwa die <a href="RSU-Analyse" class="mw-redirect" title="RSU-Analyse">RSU-Analyse</a>, sowie <a href="Lebenszykluskosten" class="mw-redirect" title="Lebenszykluskosten">Lebenszyklus(kosten)betrachtungen</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Instrumente_zur_Angebotsgestaltung">Instrumente zur Angebotsgestaltung</h3></div>
<p>Bei der Angebotsgestaltung ist insbesondere die <a href="Preisgestaltung" class="mw-redirect" title="Preisgestaltung">Preisgestaltung</a> für die Leistungskonfiguration herausfordernd, da der Kunde die Konfigurationsbestandteile zumeist unterschiedlich stark wertschätzt. Instrumente, die hier zum Einsatz kommen sind z.&nbsp;B. die retrograde Preisermittlung im Rahmen eines <a href="Target_Costing" class="mw-redirect" title="Target Costing">Target Costing</a>.
</p><p>Anhand einer <a href="Conjoint-Analyse" title="Conjoint-Analyse">Conjoint-Analyse</a> kann man die Zahlungsbereitschaft des Kunden für die Konfigurationsbestandteile auf Basis der Nutzenbeurteilung des Kunden ermitteln.
</p><p>Nicht zuletzt muss geklärt werden, wie eine (aufwands-)gerechte Verteilung der gemeinsam erwirtschaften Erlöse erfolgen soll. Neben Provisionszahlungen für die Vermittlung eines Kunden kann eine Ermittlung z.&nbsp;B. in Anlehnung an die Ermittlung konzerninterner <a href="Verrechnungspreis" title="Verrechnungspreis">Verrechnungspreise</a> geschehen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Supplier_Relationship_Management" class="mw-redirect" title="Supplier Relationship Management">Supplier Relationship Management</a></li>
<li><a href="Customer-Relationship-Management" title="Customer-Relationship-Management">Customer Relationship Management</a></li>
<li><a href="Supply-Chain-Management" title="Supply-Chain-Management">Supply-Chain-Management</a></li>
<li><a href="Komplementor" title="Komplementor">Komplementoren</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.complementor-rm.de/">Cormplementor Relationship Management Blog</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>D. Ahlert, T. Heußler, M. Michaelis, K. Möller, C. Schwab, M. Seiter: <cite style="font-style:italic">Instrumente zur Quantifizierung des Kundennutzens als Basis für die Preisfindung bei hybriden Produkten</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Controlling: Zeitschrift für erfolgsorientierte Unternehmenssteuerung</cite>. 20. Jg., <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>8–9</span>, 2008, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>473–479</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Instrumente+zur+Quantifizierung+des+Kundennutzens+als+Basis+f%C3%BCr+die+Preisfindung+bei+hybriden+Produkten&amp;rft.au=D.+Ahlert%2C+T.+Heu%C3%9Fler%2C+M.+Michaelis%2C+...&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=8-9&amp;rft.jtitle=Controlling%3A+Zeitschrift+f%C3%BCr+erfolgsorientierte+Unternehmenssteuerung&amp;rft.pages=473-479&amp;rft.volume=20.+Jg." style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>T. Bernecker, M. Reiß: <cite style="font-style:italic">Complementor Relationship Management. Kooperationen in der Transportlogistik effizient gestalten</cite>. In: <cite style="font-style:italic">zfo - <a href="Zeitschrift_F%C3%BChrung_und_Organisation" title="Zeitschrift Führung und Organisation">Zeitschrift Führung und Organisation</a></cite>. 80. Jg., <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>, 2011, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>11–18</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Complementor+Relationship+Management.+Kooperationen+in+der+Transportlogistik+effizient+gestalten&amp;rft.au=T.+Bernecker%2C+M.+Rei%C3%9F&amp;rft.date=2011&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=1&amp;rft.jtitle=zfo+-+Zeitschrift+F%C3%BChrung+und+Organisation&amp;rft.pages=11-18&amp;rft.volume=80.+Jg." style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>A. M. Brandenburger, B. J. Nalebuff: <cite style="font-style:italic">Kooperativ konkurrieren. Mit der Spieltheorie zum Geschäftserfolg</cite>. Eschborn 2008, ISBN 978-3-924043-94-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.au=A.+M.+Brandenburger%2C+B.+J.+Nalebuff&amp;rft.btitle=Kooperativ+konkurrieren.+Mit+der+Spieltheorie+zum+Gesch%C3%A4ftserfolg&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783924043940&amp;rft.place=Eschborn" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>J. F. Noonan, M. J. Wallace: <cite style="font-style:italic">Improved optimisation through advanced relationship planning</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Supply Chain Management</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>11</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>6</span>, 2006, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>483–490</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Improved+optimisation+through+advanced+relationship+planning&amp;rft.au=J.+F.+Noonan%2C+M.+J.+Wallace&amp;rft.date=2006&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=6&amp;rft.jtitle=Supply+Chain+Management&amp;rft.pages=483-490&amp;rft.volume=11" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>J. F. Noonan, M. J. Wallace: <cite style="font-style:italic">Complementors: fellow travellers in contract manufacture</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Supply Chain Management</cite>. 8. Jg., <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>, 2003, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>26–31</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Complementors%3A+fellow+travellers+in+contract+manufacture&amp;rft.au=J.+F.+Noonan%2C+M.+J.+Wallace&amp;rft.date=2003&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=1&amp;rft.jtitle=Supply+Chain+Management&amp;rft.pages=26-31&amp;rft.volume=8.+Jg." style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>M. Reiss: <cite style="font-style:italic">Complementor Relationship Management – Missing Link in Supply Chain Management</cite>. In: R. M. Samson (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Supply-chain management. Theories, activities/functions and problems</cite>. Hauppauge, NY 2010, ISBN 978-1-61668-284-2.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Complementor+Relationship+Management+-+Missing+Link+in+Supply+Chain+Management&amp;rft.au=M.+Reiss&amp;rft.btitle=Supply-chain+management.+Theories%2C+activities%2Ffunctions+and+problems&amp;rft.date=2010&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9781616682842&amp;rft.place=Hauppauge%2C+NY" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>M. Reiss: <cite style="font-style:italic">Relationship Management</cite>. In: <cite style="font-style:italic">WISU - Das Wirtschaftsstudium</cite>. 37. Jg., <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>7</span>, 2008, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>997–1002</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Relationship+Management&amp;rft.au=M.+Reiss&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=7&amp;rft.jtitle=WISU+-+Das+Wirtschaftsstudium&amp;rft.pages=997-1002&amp;rft.volume=37.+Jg." style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>K. Riemer: <cite style="font-style:italic">Konzepte des Beziehungsmanagements am Beispiel von Supplier und Customer Relationships</cite>. In: <cite style="font-style:italic">HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik</cite>. 45. Jg., <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>259</span>, 2008, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>7–20</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Konzepte+des+Beziehungsmanagements+am+Beispiel+von+Supplier+und+Customer+Relationships&amp;rft.au=K.+Riemer&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=259&amp;rft.jtitle=HMD+-+Praxis+der+Wirtschaftsinformatik&amp;rft.pages=7-20&amp;rft.volume=45.+Jg." style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>D. B. Yoffie, M. Kwak: <cite style="font-style:italic">With friends like these. The Art of Managing Complementors</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Harvard Business Review</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>48</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>9</span>, 2006, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>89–98</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=With+friends+like+these.+The+Art+of+Managing+Complementors&amp;rft.au=D.+B.+Yoffie%2C+M.+Kwak&amp;rft.date=2006&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=9&amp;rft.jtitle=Harvard+Business+Review&amp;rft.pages=89-98&amp;rft.volume=48" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>D. Yoffie, R. Casadesus-Masanell: <cite style="font-style:italic">Wintel: Cooperation and Conflict</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Management Science</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>53</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4</span>, 2007, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>584–598</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Wintel%3A+Cooperation+and+Conflict&amp;rft.au=D.+Yoffie%2C+R.+Casadesus-Masanell&amp;rft.date=2007&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=4&amp;rft.jtitle=Management+Science&amp;rft.pages=584-598&amp;rft.volume=53" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">W. Stölzle: <cite style="font-style:italic">Industrial Relationships</cite>. München 1999, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>8</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.au=W.+St%C3%B6lzle&amp;rft.btitle=Industrial+Relationships&amp;rft.date=1999&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=8&amp;rft.place=M%C3%BCnchen" style="display:none">&nbsp;</span><br>M. Trumpfheller, E. Hofmann: <cite style="font-style:italic">Supply Chain Relationship Management. Beziehungsmanagement als konstitutives Element der Netzkompetenz in Supply Chains</cite>. In: H.-C. Pfohl (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Netzkompetenz in Supply Grundlagen und UmsetzungChains</cite>. Wiesbaden 2004, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>69</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Supply+Chain+Relationship+Management.+Beziehungsmanagement+als+konstitutives+Element+der+Netzkompetenz+in+Supply+Chains&amp;rft.au=M.+Trumpfheller%2C+E.+Hofmann&amp;rft.btitle=Netzkompetenz+in+Supply++Grundlagen+und+UmsetzungChains&amp;rft.date=2004&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=69&amp;rft.place=Wiesbaden" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">K. Riemer: <cite style="font-style:italic">Konzepte des Beziehungsmanagements am Beispiel von Supplier und Customer Relationships</cite>. In: <cite style="font-style:italic">HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik</cite>. 45. Jg., <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>259</span>, 2008, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>14</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Konzepte+des+Beziehungsmanagements+am+Beispiel+von+Supplier+und+Customer+Relationships&amp;rft.au=K.+Riemer&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=259&amp;rft.jtitle=HMD+-+Praxis+der+Wirtschaftsinformatik&amp;rft.pages=14&amp;rft.volume=45.+Jg." style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">z.&nbsp;B. die gemeinsame Vermarktung eines Produktbündelangebots</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">z.&nbsp;B. das Leitbild eines Solution Providers</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">W. Stölzle: <cite style="font-style:italic">Industrial Relationships</cite>. München 1999, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>8</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.au=W.+St%C3%B6lzle&amp;rft.btitle=Industrial+Relationships&amp;rft.date=1999&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=8&amp;rft.place=M%C3%BCnchen" style="display:none">&nbsp;</span><br>M. Reiss: <cite style="font-style:italic">Relationship Management</cite>. In: <cite style="font-style:italic">WISU - Das Wirtschaftsstudium</cite>. 37. Jg., <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>7</span>, 2008, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1000</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Relationship+Management&amp;rft.au=M.+Reiss&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=7&amp;rft.jtitle=WISU+-+Das+Wirtschaftsstudium&amp;rft.pages=1000&amp;rft.volume=37.+Jg." style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Die Konfiguration aus Sach- und Dienstleistung wird auch als Leistungskonfiguration bzw. Leistungsbündel oder, im Englischen, als Bundle bzw. Solution bezeichnet</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">R. Reichwald, M. Wagner: <cite style="font-style:italic">Interaktive Anbahnung in Unternehmensnetzwerken</cite>. In: <cite style="font-style:italic">IM - Information Management &amp; Consulting</cite>. 19. Jg. 2004, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>57</span> (Sonderausgabe).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Interaktive+Anbahnung+in+Unternehmensnetzwerken&amp;rft.au=R.+Reichwald%2C+M.+Wagner&amp;rft.btitle=IM+-+Information+Management+%26+Consulting&amp;rft.date=2004&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=57&amp;rft.volume=19.+Jg." style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">M. Reiss: <cite style="font-style:italic">Complementor Relationship Management</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Wirtschaftswissenschaftliches Studium (WiSt)</cite>. 37 Jg., <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>10</span>, 2008, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>560<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Complementor+Relationship+Management&amp;rft.au=M.+Reiss&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=10&amp;rft.jtitle=Wirtschaftswissenschaftliches+Studium+%28WiSt%29&amp;rft.pages=560+f.&amp;rft.volume=37+Jg." style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">P. Hammann, B. Erichson: <cite style="font-style:italic">Marktforschung</cite>. 4. Auflage. Stuttgart 2000, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>560<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.au=P.+Hammann%2C+B.+Erichson&amp;rft.btitle=Marktforschung&amp;rft.date=2000&amp;rft.edition=4&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=560+f.&amp;rft.place=Stuttgart" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20170929000247/http://www.complementor-rm.de/"><i>Complementor Relationship Management.</i></a> Complementor Relationship Management, archiviert vom <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r250917974">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-position:center right!important;background-repeat:no-repeat!important}body.skin-minerva .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/OOjs_UI_icon_external-link-ltr-progressive.svg")!important;background-size:10px!important;padding-right:13px!important}body.skin-timeless .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a,body.skin-monobook .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/MediaWiki_external_link_icon.svg")!important;padding-right:13px!important}body.skin-vector .mw-parser-output .dewiki-iconexternal>a{background-image:url("./_mw_/Link.ernal-small-ltr-progressive.svg")!important;background-size:0.857em!important;padding-right:1em!important}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.complementor-rm.de%2F">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar) am <span style="white-space:nowrap;">29.&nbsp;September 2017</span><span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12.&nbsp;Februar 2019</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AComplementor+Relationship+Management&amp;rft.title=Complementor+Relationship+Management&amp;rft.description=Complementor+Relationship+Management&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fweb.archive.org%2Fweb%2F20170929000247%2Fhttp%3A%2F%2Fwww.complementor-rm.de%2F&amp;rft.publisher=Complementor+Relationship+Management&amp;rft.source=http://www.complementor-rm.de/">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><i>Thema Diagnose: Complementor Intelligence.</i> Ehemals im <span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.complementor-rm.de%2F2011%2F07%2Fthemen-1-3%2F">Original</a></span> (nicht mehr online verfügbar)<span>;</span><span class="Abrufdatum"> abgerufen am 12.&nbsp;Februar 2019</span>.<span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://deadurl.invalid/http://www.complementor-rm.de/2011/07/themen-1-3/">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.complementor-rm.de/2011/07/themen-1-3/">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Toter Link/www.complementor-rm.de</span> <small>(Seite nicht mehr abrufbar. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://timetravel.mementoweb.org/list/2010/http://www.complementor-rm.de/2011/07/themen-1-3/">Suche in Webarchiven</a>)</small></span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AComplementor+Relationship+Management&amp;rft.title=Thema+Diagnose%3A+Complementor+Intelligence&amp;rft.description=Thema+Diagnose%3A+Complementor+Intelligence&amp;rft.identifier=http%3A%2F%2Fwww.complementor-rm.de%2F2011%2F07%2Fthemen-1-3%2F">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Ziel der Portfolioanalyse ist die Identifikation der wichtigsten Komplementorenbeziehungen anhand adäquater Bewertungskriterien. Die Anwendung der „Portfolio-Methode“ im Marketing und der Beschaffung ist noch relativ jung vgl. P. W. Turnbull: <i>A Review of Portfolio Planning Models for Industrial Marketing and Purchasing Management.</i> In: <i>European Journal of Marketing.</i> Band 24, Nr. 3, 1990, S. 7–22<br>R. K. Krapfel Jr., D. Salmond, R. Spekman: <i>A Strategic Approach to Managing Buyer-Seller Relationships.</i> In: <i>European Journal of Marketing.</i> Band 25, Nr. 9, 1991, S. 22-</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">H. M. Dietl, S. Royer: <cite style="font-style:italic">Indirekte Netzwerkeffekte und Wertschöpfungsorganisation. Eine Untersuchung der zugrunde liegenden Effizienz- und Strategiedeterminanten am Beispiel der Videospielbranche</cite>. In: <cite style="font-style:italic">ZfB - Zeitschrift für Betriebswirtschaft</cite>. 73. Jg., <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4</span>, 2003, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>407–429</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Indirekte+Netzwerkeffekte+und+Wertsch%C3%B6pfungsorganisation.+Eine+Untersuchung+der+zugrunde+liegenden+Effizienz-+und+Strategiedeterminanten+am+Beispiel+der+Videospielbranche&amp;rft.au=H.+M.+Dietl%2C+S.+Royer&amp;rft.date=2003&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=4&amp;rft.jtitle=ZfB+-+Zeitschrift+f%C3%BCr+Betriebswirtschaft&amp;rft.pages=407-429&amp;rft.volume=73.+Jg." style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">C. Köhler, D. Henkel: <cite style="font-style:italic">Partnerschaft für Netzneutralität. Neue Geschäftsmodelle ermöglichen die Monetarisierung der Netze</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Detecon Management Report, Onlineportal o. Jg., 11. November 2010</cite>. 2010, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1–12</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Partnerschaft+f%C3%BCr+Netzneutralit%C3%A4t.+Neue+Gesch%C3%A4ftsmodelle+erm%C3%B6glichen+die+Monetarisierung+der+Netze&amp;rft.au=C.+K%C3%B6hler%2C+D.+Henkel&amp;rft.btitle=Detecon+Management+Report%2C+Onlineportal+o.+Jg.%2C+11.+November+2010&amp;rft.date=2010&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=1-12" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">M. Reiss, A. Günther: <cite style="font-style:italic">Value Net Marketing – Schlüssel zum erfolgreichen Marketing</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Marketing Review St. Gallen</cite>. 28. Jg., <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>4</span>, 2011, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>48</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Value+Net+Marketing+-+Schl%C3%BCssel+zum+erfolgreichen+Marketing&amp;rft.au=M.+Reiss%2C+A.+G%C3%BCnther&amp;rft.date=2011&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=4&amp;rft.jtitle=Marketing+Review+St.+Gallen&amp;rft.pages=48&amp;rft.volume=28.+Jg." style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text">M. Reiss: <cite style="font-style:italic">Komplementoren-Integration: Herausforderungen und Lösungskonzepte</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Zeitschrift für Planung &amp; Unternehmenssteuerung</cite>. 19. Jg., <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>, 2009, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>44</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Komplementoren-Integration%3A+Herausforderungen+und+L%C3%B6sungskonzepte&amp;rft.au=M.+Reiss&amp;rft.date=2009&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=1&amp;rft.jtitle=Zeitschrift+f%C3%BCr+Planung+%26+Unternehmenssteuerung&amp;rft.pages=44&amp;rft.volume=19.+Jg." style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text">S. Gupta, D. C. Jain, M. S. Sawhney: <cite style="font-style:italic">Modeling the evolution of Markets with indirect network externalities</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Marketing Science</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>18</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>, 1999, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>396–416</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Modeling+the+evolution+of+Markets+with+indirect+network+externalities&amp;rft.au=S.+Gupta%2C+D.+C.+Jain%2C+M.+S.+Sawhney&amp;rft.date=1999&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=3&amp;rft.jtitle=Marketing+Science&amp;rft.pages=396-416&amp;rft.volume=18" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">M. Reiss, A. Günther: <cite style="font-style:italic">Complementor Relationship Controlling</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Controlling: Zeitschrift für erfolgsorientierte Unternehmenssteuerung</cite>. 21. Jg., <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>6</span>, 2009, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>329</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Complementor+Relationship+Controlling&amp;rft.au=M.+Reiss%2C+A.+G%C3%BCnther&amp;rft.date=2009&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=6&amp;rft.jtitle=Controlling%3A+Zeitschrift+f%C3%BCr+erfolgsorientierte+Unternehmenssteuerung&amp;rft.pages=329&amp;rft.volume=21.+Jg." style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">M. Reiss: <cite style="font-style:italic">Komplementoren-Integration: Herausforderungen und Lösungskonzepte</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Zeitschrift für Planung &amp; Unternehmenssteuerung</cite>. 19. Jg., <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>1</span>, 2009, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>61<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>ff</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Complementor+Relationship+Management&amp;rft.atitle=Komplementoren-Integration%3A+Herausforderungen+und+L%C3%B6sungskonzepte&amp;rft.au=M.+Reiss&amp;rft.date=2009&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=1&amp;rft.jtitle=Zeitschrift+f%C3%BCr+Planung+%26+Unternehmenssteuerung&amp;rft.pages=61+ff.&amp;rft.volume=19.+Jg." style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-03-23" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Complementor_Relationship_Management&amp;oldid=254482222">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>